Kunsthistorisches Museum Wien
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Neue Burg
Heldenplatz
A-1010 Wien
ÖSTERREICH
Homepage: http://www.khm.at/home3.html
[bearbeiten] Instrumente
- Hammerflügel Anton Walter, Wien, ca. 1790, Gehäuse aus Nußholz, fünf vierkantige Spitzbeine, SAM Inv.-Nr. 454
- Hammerflügel Anton Walter, Wien, um 1795, Mahagoni furniert, Länge 221,5, Breite 102,5, Gesamthöhe 84,5, Korpushöhe 25,4 cm, Wiener Mechanik mit Stiefeldämpfung, FF-g3. Inv. Nr. 539
- Hammerflügel Bösendorfer Fa., Entwurf Josef Frank, Wien, 1928, Roter Schleiflack, Palisander, Beschläge versilbert, SAM Inv.-Nr. 966
- Hammerflügel Conrad Graf, Wien, ca. 1820, Pyramidenmahagoni mit Bronzebeschlägen. Drei Säulenbeine. Untertasten Perlmutter, Obertasten Schildpatt. SAM Inv.-Nr. 396
- Hammerflügel Erard Frères, Paris, 1803. Korpus Mahagoni furniert, mit einfacher Messingleiste eingefasst. Vorsatzbrett Ahorn. Drei konische Säulenbeine. Die beiden vorderen Beine durch eine geschwungene Fußleiste verbunden, an der die vier Holzpedale angebracht sind. Untertasten Elfenbein, Obertasten Ebenholz. Länge 222, Breite 109, Gesamthöhe 93, Korpushöhe 30 cm. Stoßzungenmechanik mit nach vorne gerichteten Hammerköpfen (Modell von 1796). Eingebaute Klaviatur. FF-c4. Durchgehend dreichörig. Vier eiserne Stimmstockspreizen. Oberhalb der Besaitung abnehmbarer Staubboden. Vier Pedale Laute, Dämpfungshaufhebung, Pianozug, Verschiebung. Leihgabe des Oberösterreichischen Landesmuseums Linz. Früher im Besitz Ludwig van Beethovens
- Hammerflügel Ferdinand Hofmann, Wien, um 1780, Korpus Nuss massiv, auf vier eckigen Spitzbeinen, Länge 212, Breite 98, Gesamthöhe 84, Korpushöhe 25 cm. Wiener Mechanik mit Stiefeldämpfung. Kanzellenführung. FF-f3. Inv. Nr. 437
- Hammerflügel Ferdinand Hofmann, Wien, um 1795, Korpus Nuss furniert mit umlaufender Messingleiste. Vorsatzbrett und Klaviaturbacken intarsiert. Vier eckige Spitzbeine. Gerundetes Schwanzende. Untertasten Ebenholz, Obertasten Ochsenbein. Länge 213, Breite 108, Gesamthöhe 86, Korpushöhe 25 cm, Wiener Mechanik mit Stiefeldämpfung, Kanzellenführung. FF-c4. FF-h1 zweichörig, c2-c4 dreichörig. Eine hölzerne Stimmstockspreize. Zwei Kniehebel Dämpfungsaufhebung, Pianozug. Inv. Nr. 538
- Hammerflügel Ignatz Kober, Wien, um 1780, Kirsche, Eibe, Erle furniert, fünf eckige Spitzbeine, am Resonanzboden (Fichte) eine vertiefte Papierrose. Länge 221, Breite 97, Gesamthöhe 81,5, Korpushöhe 25,3 cm. Stoßzungenmechanik mit hinterständiger Hammerleiste. Stiefeldämpfung. Umfang FF-f3. Inv. Nr. 364
- Hammerflügel Jean André Stein, Augsburg 1791, Kirsche furniert, vier gedrechselte, schwach kannelierte Beine, Länge 215, Breite 96,5, Gesamthöhe 87, Korpushöhe 22,5 cm. Wiener Mechanik mit Auslösung. Holzkapseln, Kanzellenführung. Stiefeldämpfung mit abnehmbarer Schutzkappe. FF-f3. Inv. Nr. 626
- Hammerflügel Johann Jakesch, Wien, um 1785, Kirsche furniert, fünf eckige Spitzbeine, Länge 217,5, Breite 96, Gesamthöhe 83, Korpushöhe 24,7 cm, Wiener Mechanik
- Hammerflügel Johann Schantz, Wien, um 1795, Korpus Kirsche furniert. Deckel auf Rahmen und Füllungen gearbeitet. Vier eckige Spitzbeine. Untertasten Ebenholz, Obertasten Bein. Länge 222, Breite 101.5, Gesamthöhe 84, Korpushöhe 24.4 cm. Wiener Mechanik mit Stiefeldämpfung, FF-g3. FF-b1 zweichörig, h1-g3 dreichörig. Ein Frontzug Fagott, wirksam FF-fis. Inv. Nr. 386
- Hammerflügel Joseph Brodmann, Wien, vor 1828, Gesellschaft der Musikfreunde Nr 380
- Hammerflügel Ludwig Bösendorfer, Wien. ca. 1867, Corpus Ebenholz und Ahorn furniert, mit Edelhölzern und Metall reich intarsiert. Auflagen und Skulpturen aus Bronze. SAM Inv.-Nr. 387
- Hammerflügel Michael Rosenberger, Wien, um 1800, Mahagoni furniert, Bronzeauflagen. Vier eckige Spitzbeine, Untertasten Bein, Obertasten Ebenholz. Länge 219, Breite 98, Gesamthöhe 87, Korpushöhe 26 cm. Wiener Mechanik mit Stiefeldämpfung. FF-g3. FF-b1 zweichörig, h1-g3 dreichörig. Eine eiserne Stimmstockspreize. Zwei Kniehebel Pianozug, Dämpfungsaufhebung. Inv. Nr. 436
- Pedal-Hammerflügel Joseph Brodmann, Wien, um 1815, Inv. Nr. 646
- Tafelklavier Deutschland oder Österreich, um 1770, Gehäuse aus Nußholz furniert, Untergestell Nußholz, Resonanzboden mit Streublumen bemalt. SAM Inv.-Nr. 846
- Tangentenflügel Christoph Friedrich Schmahl, Regensburg, 1798, Gehäuse aus Nußholz, SAM Inv.-Nr. 818

