Johann Christoph Zumpe
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[bearbeiten] Firmengeschichte
Johann Christoph Zumpe war Lehrling von Gottfried Silbermann. In den 1750er Jahre wanderte er nach England aus und arbeitete für den Cembalobauer Burkat Shudi. 1761 eröffnete er ein eigenes Geschäft als Klaviermacher in der Princess Street am Hanover Square in London. Als Johann Christian Bach 1768 sein erstes öffentliches Konzert als Pianist in London gab, spielte er auf einem Instrument von Zumpe.
Einige Instrumente baute er zusammen mit Gabriel Buntebart.
[bearbeiten] Instrumente
Erhaltene Instrumente von Johann Christoph Zumpe befinden sich heute u. a.
- im Powerhouse Museum, Sydney: Tafelklavier 1773
- im St. Cecilia's Hall Museum of Instruments, Edinburgh: Tafelklaviere von 1767 und 1768
Erhaltene Instrumente von Zumpe & Buntebart befinden sich heute u. a.
- im National Music Museum, Vermillion (South Dakota)
- im Cobbe Collection Trust:Tafelklaviere von 1769 und 1777/78
- im Finchcocks Museum: Tafelklavier 1769
- im St. Cecilia's Hall Museum of Instruments, Edinburgh: Tafelklavier von 1770
- im Museum of Fine Arts, Boston: Tafelklavier 1770
- im Pianomuseum Haus Eller, Bergheim (bei Köln): Tafelklavier 1771
[bearbeiten] Nachweise und Anmerkungen
[bearbeiten] Literatur
[bearbeiten] Quellen
[bearbeiten] Sekundärliteratur
- Harding, Rosamond E. M.: The Piano-Forte. Its History traced to the Great Exhibition of 1851. London: Heckscher 1933. Completely revised edition 1978. Reprinted 1989, S. 36-37, 53-55, 66-67, 76, 262.

