Pleyel
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| Seriennummern | |
|---|---|
| Jahr | Nummer |
| 1837 | 6.484 |
| 1841 | 9.840 |
Inhaltsverzeichnis |
[bearbeiten] Firmengeschichte
[bearbeiten] Ignaz Josef Pleyel
Ignaz Josef Pleyel wurde am 18. Juni 1757 als 24. Kind eines Schulmeisters[1] in Ruppersthal bei Krems (Österreich) geboren und starb am 14. November 1831 bei Paris. Sein Grab befindet sich auf dem Pariser Prominentenfriedhof Père Lachaise. Als Komponist war er Schüler von Joseph Haydn und Johann Baptist Vanhal. 1789 wurde er Kapellmeister am Münster in Straßburg. 1795 zog er nach Paris, wo er 1807 eine Klavierfabrik eröffnete. 1825 übernahm sein Sohn Camille die Leitung des Unternehmens.
[bearbeiten] Camille Pleyel
Camille Pleyel wurde 1788 (nach anderen Angaben erst 1792) geboren und starb am 4. Mai 1855. Durch seinen Vater und durch den Komponisten Jan Ladislav Dussek erhielt er eine pianistische Ausbildung und übernahm 1825 das väterliche Unternehmen, das unter seiner Leitung sehr erfolgreich wurde. Er eröffnete mit dem "Salle Pleyel" einen Salon, in dem Virtuosen und Komponisten wie Frederic Chopin verkehrten. Seine Frau Marie Félicité Pleyel, geb. Moke, war als Pianistin Schülerin von Friedrich Kalkbrenner.
[bearbeiten] Pleyel, Wolff & Co.
- erhielt auf der Pariser Industrie-Ausstellung 1878 eine Gold-Medaille
[bearbeiten] Instrumente
Erhaltene Instrumente befinden sich heute
[bearbeiten] Ignace Pleyel
- im GNM, Nürnberg
- im National Music Museum, Vermillion (South Dakota)
- im Cobbe Collection Trust, East Clandon (UK)
- in der Frederick Historic Piano Collection
[bearbeiten] Ignace Pleyel & Cie.
- im Finchcocks Museum
- im Museum of Fine Arts, Boston
- im Museum Schloss Kremsegg, Österreich
- im Musikmuseet Stockholm
- in der Nydahl Collection, Stockholm
[bearbeiten] Pleyel
- im Musée Vivant du Piano
- in der Cantos Music Collection
- in der Fondation La Ménestrandie, Genf
- in der Sammlung Pianoforte Ad Libitum, Etobon
[bearbeiten] Pleyel Wolff & Co.
- im Cobbe Collection Trust, East Clandon (UK)
- in der Cantos Music Collection, Calgary
[bearbeiten] Nachweise und Anmerkungen
- ^ Thayer: Beethoven, Bd. 2, S. 462
[bearbeiten] Literatur
- Harding, Rosamond E. M.: The Piano-Forte. Its History traced to the Great Exhibition of 1851. London: Heckscher 1933. Completely revised edition 1978. Reprinted 1989.
[bearbeiten] Links
- Literatur von und über Pleyel im Katalog der Deutsche Nationalbibliothek
- Pleyel im Fotoarchiv
- Ignaz Pleyel in der ADB/NDB
- Ignaz Pleyel im aeiou Österreich Lexikon
- Internationale Ignaz J. Pleyel Gesellschaft
- Camille Pleyel in der ADB/NDB
- Pleyel Klavierfabrik
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Pleyel, Ignaz Josef |
| KURZBESCHREIBUNG | Komponist und Klavierfabrikant |
| GEBURTSDATUM | 18. Juni 1757 |
| GEBURTSORT | Ruppersthal bei Wien |
| STERBEDATUM | 14. November 1831 |
| STERBEORT | bei Paris |

