Bechstein
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[bearbeiten] Firmengeschichte
| Seriennummern nach Pierce | |
|---|---|
| Jahr | Nummer |
| 1859 | 176 |
| 1860 | 300 |
| 1865 | 1.595 |
| 1870 | 4.196 |
| 1875 | 8.070 |
| 1880 | 11.676 |
| 1885 | 16.704 |
| 1890 | 24.958 |
Carl Bechstein wurde am 1. Juni 1826 in Gotha geboren. 1840 wurde er als 14-jährig zu dem Klavierbauer Johann Gleitz in Erfurt in die Lehre geschickt. Nach der Ausbildung arbeitete er bei verschiedenen Klavierbauern unter anderem auch in Dresden. Um 1847 ging Bechstein nach Berlin und arbeitete dort bei dem Klavierbauer G. Perau, der ihn rasch zum Werkstattsleiter beförderte. In der zweiten Hälfte des Jahres 1849 reiste Bechstein zuerst nach London und anschließend nach Paris, um seine Ausbildung zu vervollkommnen. Einer seiner Lehrer, der Elsässer Jean Georges Kriegelstein, selbst ein erfolgreicher Unternehmer, brachte ihm die Grundzüge von Unternehmenspolitik und Geschäftspraktik bei.
1852 ging Bechstein als Geschäftsführer zu Perau nach Berlin zurück. Nur ein Jahr später, am 1. Oktober 1853 gründete er im ersten Stock eines Gebäudes, das Perau als Magazin diente, eine eigene Werkstatt. Innerhalb eines dreiviertel Jahres entstanden die ersten beiden Instrumente, die Bechstein ohne Unterstützung selbst baute. In den ersten 6 Jahren lieferte er 176 Klaviere und Flügel aus.
1856 heiratete Bechstein Louise Döring aus Strausberg. Zu dieser Zeit hatte er bereits einen seiner wichtigsten Kunden kennengelernt: den Pianisten Hans von Bülow. Bechstein baute einen Konzertflügel, der von Bülow am 22. Januar 1857 mit der Klaviersonate h-Moll von Franz Liszt der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Der Auftritt war eine Sensation und schnell war das Instrument verkauft.
Bis Ende 1860 hatte Bechstein 300 Flügel gebaut. Nach dem Tod Peraus im Jahr 1861, der auch das Ende der Perau'schen Klaviermanufaktur bedeutete, expandierte das Unternehmen Bechstein. 1862 wurde Carl Bechstein auf der Londoner Industrieausstellung mit der Silbermedaille geehrt. Ab 1870 erhöhte sich die Produktion der Klavierfabrik auf ca. 500 Instrumente pro Jahr. Bechstein eröffnete in den Folgejahren noch zwei weitere Klavierfabriken und 1885 eine Auslandsdependance in London. 1892 wurde Bechstein zu Ehren ein Konzerthaus, der Saal Bechstein, eingerahmt von einer dreitägigen Musikfeier eröffnet. Der Höhepunkt seines Lebenswerkes war erreicht, als Carl Bechstein 1896 die Goldmedaille der Großen Berliner Gewerbeausstellung erhielt.
Carl Bechstein wurde 1893 Ehrenbürger von Erkner (bei Berlin), baute sich dort eine Villa und steuerte finanziell zum Bau der Kirche bei. 1937 übernahm die Gemeinde das Haus, das seit dieser Zeit als Rathaus genutzt wird.
Bechstein starb knapp drei Monate nach dem Tod seiner Frau am 6. März 1900 in Berlin und wurde auf dem II. Sophien-Friedhof in Berlin-Mitte bestattet. Zu seinem Tod edierte die Königliche Porzellan-Manufaktur KPM Mokkatassen mit seinem Porträt.
[bearbeiten] Modellentwicklung
- 1853-55 Pianinos: geradsaitig ohne Platte, Anhangschuh, der abgewinkelt unter die Rastensohle greift.
- 1855-58 Flügel: geradsaitig, verschraubte, geschmiedete Eisenspreizen (Epoche 1)
- 1860 Flügel: angestemmte, halbe Platte (Epoche 2)
- 1870 Flügel: Platte, die Wirbelfelder umgreifend, Kopfstück aus Holz /Epoche 3)
- 1880 Flügel: komplette Gußplatte, mit und ohne Querspreizen (Epoche 4)
[bearbeiten] Epoche 1
Flügelmodelle 1 und 2, unterschiedliche Längen: 190/267 cm. Instrumente sind alle geradsaitig, verschraubte Eisenstatik. Zum Aufnehmen der Zugkraft dient eine Anhangplatte, die an der Hohlwandkante verschraubt ist (Diese Schrauben sind im Kopf mit zwei Löchern versehen für Doppelzapfenschlüssel, ca. 150 mm lng. Vom Stimmstock bis zur Anhangplatte sind Eisenspreizen verschraubt. Um Seitwärtsschwingungen der langen Eisen zu verhindern, sind Messingstangen (10mm) als stützende Querspreizen verschraubt. Resonanzbodenfaser läuft anfänglich rechtwinklig zum Langsteg. Wurde aber schnell abgeändert. Stimmstockfelder leicht schräg zum Bezug abfallend. Kurze Wirbel (55mm) Agraffen mit Holzschraubengewinde. Die Choranzahl pro Feld ist sehr variabel. Meistens 7 Oktaven. Beim Baß gibt es oft 3-saitig umsponnene Chore. Korpus zusammengesetzt aus Langwand, Spitzwand, Hohlwand, Diskantwand. Backenschwiefe mit Schnitzereien besetzt ( umgreifend auf Korpus im Baß und Diskant außen). Fast alle Instrumente (auch unter schwarzer Schellackpolitur) mit Palisander furniert. Füße in Zopfform mit Ober-und Unterkapitell, dünne Holzgewindezapfen. Lyra in Lyraform, Stößerstange durch die Mitte. In diese Epoche enstand auch der Flügel mit der "Baßbeule": geradsaitiges Instrument, 7 Oktaven, Palisander. Um dem Baßsteg mehr Rsonanzbodenfläche zu verschaffen, hat man am hinteren Ende der Längswand eine Ausbuchtung angefügt. Das Resonanzbodenholz laäuft hir fast quer zu den Stegen, somit bestand keine Gefahr des Abbrechens dieses Segments. Das Korpusteil (Segment und Spitzwand) ist eine Einheit und ist an Längswand und Hohlwand verbunden. Das hat auch Böttger in Breslau so gebaut. Fotos in Bälde. Von der Längswand innen ist eine Eisenstütze zum linken Anhangeck verschraubt. Sie nimmt die Zugspannung der äußeren Baßsaiten mit auf und unterstützt die Stabilität innerhalb des Bauches. Mechanik: Schwander-Stößermechanik Dämpferglieder mt Pergamentachsen Die Pedale laufen in Metallscharnieren und sind im Lyrasockel schräg auswärts eingesetzt. Die Pedalschalen sind aus getriebenen Messingblech. Die Hebezunge besteht aus einem flachen Federstahl. Hammerköpfe mit Unterleder, Unterfilz und Oberfilz, sehr klein und zierlich. Dämpferglieder haben auf dem Rücken Messing-Druckfedern. Hebezunge und Hebebrett sind durch ein Metallgelenk verbunden, welches durch einen konischen Zapfen geschlossen ist. Rastenspreizen sehr hoch, Rippen flach und breit. Kein abgesetzter Stuhlboden, Füße sehr kurz, keine Kniefreiheit vorhanden. Modelle 1 und 2 wurden im Instrument nie bezeichnet, Benennungen gehen nur aus den Aufzeichnungen hervor. Flügel mit verschraubten Spreizen haben eine Fab.nr. im Resonanzbodenetikett, oder auf den Boden gestempelt
[bearbeiten] Epoche 2
Platte gegossen, leicht kreuzsaitig, 4-5 Felder. Spreizen dick und hoch, keine Querspreizen hinter der Dämpfung. Platte ist am Stimmstock unter den Tuchleisten verschraubt. Es gibt einige Plattenstützschrauben mit Einsetzschrauben. Stimmstock-Wirbelfelder schräg zum Bezug abfallend. Wirbel teilweise winklig auf den Schrägen, teilweise nach hinten gestellt. Agraffen mit Metallgewinde in Platte geschraubt Stimmstock (furniert und poliert) ist sehr labil, versucht nach oben oder unten auszubeulen. Korpus : Langwand, Spitzwand, Hohlwand und Diskantwand. Füße : Ober-und Unterkapitell, konische 8-Eck-Säule, Rolle mit Bechermanschette,Pedalschalen Messingguß Fußzapfen starke Holzgewinde, die später durchgehend gebräuchliche Stärke. Lyra-Stößerstangen laufen mit Leder garniert, teilweise wie heute üblich, hinten aus dem Lyrasockel, oben durch die verbreiterte Lyrabrücke. Mechanik: Schwander-Stößer Mechanik (Paris) oder auch Collard (London). Zierliche Dämpfer, Dämpferglieder geachst und mit Druckfedern. In diese Zeit gehören einige Versuchsinstrumenteder 2m-Läange. Um keine Einbußen der Mensurlängen des Übergangbereiches zu erleiden, war der Baßsteg für 5 Chore in halber Höhe offen Untere Öffnung ist mit Stegstiften versehen, oben normaler Baßsteg. Die Saiten sind nur gering kreuzsaitig.
[bearbeiten] Epoche 3
Flügel mit "halber Platte". Die Gußplatte hat 4-5 Felder, bzw. 5-6 Längsspreizen. Keine Quersprizen hinter der Dämpfung. Hinter dem Anhang ist der "Bechstein-Schriftzug" schräg verzogen eingegossen. Die Schallöffnungen im hinteren Plattenteil sind mit kleinen Pyramiden- oder Perkränzen verziert. Zwischen den Übergangszeiten gibt es Platten mit leinen Löchern, die sich mit Kreuzblumenöffnungen mischen. Diese Plattendurchbrüche trgen keine Verzierungen. Die Plattenkante an der Hohlwand (Plattenschraubenleiste) ist schon abgewinkelt angegossen und liegt direkt auf dem Resonanzboden auf. Also ohne Plattenlager.
[bearbeiten] Epoche 4
Normale, einfache Flügelplatte. Sie reicht über den ganzen Stimmstock, Schallöcher mit Perlkränzen. Keine Querspreizen hinter der Dämpfung. Im Kopfstück (1. Diskantfach) eingegossen: "C. Bechstein Berlin Hoflieferant..", im 2. Diskantfach Schutzmarke. Eine~Spreize schwingt sich vom 2. Diskantfeld über die Mittellage und den Baßbezug und trifft auf die Mitte der linken äußeren Plattenspreize.betrifft die Modelle 3 , 4 , 5, und C4.
[bearbeiten] Epoche 5
Heutige Fertigung Platte hat eine ~Spreize, bei B eine /-Spreize, eingegossenens Modellzeichen, sowie hinter der Dämpfung Querspreizen Betrifft die Modelle 4,5,A,B,C5; D, E, M, L, K und S
Es gibt Versuchsflügel (Mod. B), bei denen die 2 Diskantfelder Druckstäbe haben.
Bis Modell 5 lif die Diskantwandhöhe um den ganzen Korpus. Flügel5 mit abgesetztem Stuhlboden wurden als Mod.6 bezeichnet
Das Modell 4 (IV - 220 cm)
Kein anderes Flügelmodell der Firma Bechstein ist in so vielen Variationen gebaut worden. Das Modellzeichen IV wurde sehr bald in die Platte eingegossen. Anfangs vor dem Baßsteg unter den Baßsaiten, später im Kopfstück der Platte neben der Schutzmarke. Bei dem Modell 4 gab es immer ein sehr chorreiches Mittelfeld ( mit 30 oder 31 Choren).Dies Bestreben, ein durch keine Plattenspreizen gestörten Spielbereich zu bekommen, basierte auf der Ansicht, Spreizen zerstören die Harmonie im Spiel wie im Klang. Teilungsbeispiele:
- IV : 20/31/18/19
- IVa : 21/31/17/19
- C4: 21/30/19/19
- IV5: 19/18/17/17
- C5: 19/18/17/17
Das Ende der Versuchsreihe ergab FlügelIV4 u. IV5 (4 Felder und 5 Felder) Diese Modelle wurden dann auch als C4 u. C5 mit C in der Platte gebaut. Nach 1954 wurde der C- Flügel wieder in das Produktionsprogramm aufgenommen. Man gab aus Stabilitätsgründen C5 den Vorzug. Mod IV- Spielwerke Klaviatur: Vorderrahmenstück u. Waagebalken Eiche, Hinterrahmenstück und Querstücke Kiefer, Klaviaturaufleimer Eiche, Tasten mit Wippen Mechaniken: Anfangs Schwander Hertzfedern, Mechanikbacken aus Zeder oder Mahagony. Baßbacke innen mit Prägestempel "Herrburger-Schwander, Paris" Später: Isermann 1, Hamburg , mit Metallbacken, Isermann 2, Hamburg, mit Metallbacken. Dazwischen Herrburger-Schwander, Paris , mit langer Repetitionsfeder. Alle Mechaniken haben Wippen und Abstrakten, Metallbacken und - Stützen. Die Gehäuse sind aus Langwand, Spitzwand, Hohlwand und Diskantwand zusammengesetzt. Füße mit Ober-und Unterkapitell, konische 8-eck-Säule, Holzgewindezapfen sowie Becherrollemit Innenzapfen (Messing) Lyra gedrechselte Säulen, Pedale Gußeisen mit gegossenen Messing-Pedalschalen, vernietet Hölzerne Hebezunge durch die Brücke unter dem Stuhlboden. Soweit das Instrument für schwarz-Poliert vorgesehen war, wurden die Gehäuseteile mit "Schwarzgekochtem Birnbaum" furniert. Klappenschnabel, Klappenoberkante, Notenpult und Deckelstütze aus gekochtem, massiven Birnbaum angefertigt.
[bearbeiten] Die Modell-Buchstaben-Bezeichnung
Nachdem bei Flügelplatte und Funktion derselben ein gutes Ergebnis vorlag, ging es zügig mit der Modellentwicklung weiter. Der A-Flügel mit 7 Oktaven wurde sehr geschätzt. Diese Modell gab es mit Wippen und auch mit Piloten (Schwander). Es gibt Holzgewinde-Füße mit 8-eck-Säule und Kapitellen, als auch 4-kant-Füßemit Gewinde. A eingegossen im Plattenkopf. Teilung: 15(13 1-chorig/12 2-chorig) / 26/17/17 Länge: 184 cm Es gibt Flügel, die tragen in der Platte eingegossen das Zeichen A1: Teilung: 25 / 26/ 18/ 19 Übrigens die gleiche Teilung wie das Modell B (203 cm) C4 und C5 wurden aus der Bauserie IV4 und IV5 übernommen. Der neuentwickelte kleine Konzertflügel Mod. D (243cm) war ein solides, tonschönes Instrument, wurde nur in geringer Stückzahl gefertigt . Teilung: 19/18/17/17/17 Der Konzertflügel Mod. E (270 cm) war bis zum Jahr 1974 der längste Bechstein-Flügel (Teilung: 17/17/18/17/19), Im Jahr 1926 erklangen die ersten zwei Flügel Des Mod. L (165) cm. Man kam dem Kundenwunsch um kürzere Flügel entgegen Teilung: 25/ 16/18/19. Diese Teilung wurde später bei dem Mod. K genutzt (156 cm) Die kleineren Flügel wurden mit nur 2 Ecken gefertigt, nur die Konzertflügel behalten 3 Ecken. Die l, noch mit 2 Ecken gebaut, werden die ersten Flügel sein, wo Hohlwand und Rasten aus Schichtholz in die moderne Form verleimt und gebogen werden. 1929: Bechstein-Moor-Flügel 1935: Mod. K 1938 Mod. S
[bearbeiten] Mechaniken
- 1853 bei den Flügeln ohne gegossenen Platte wurde die als französische Mechanik bekannte Stößermechanik eingebaut, Hersteller: Herrburger-Schwander, Paris. Der Stößer ist am Hammerstil angeachst, die Hammerstiele mittels Plättchen an einer Messingschiene "angeklemmtT"
- 1874 Beginn der gegossenen Platte (halbe Platte, angestemmte Platte, Kopfteil-Stimmstock ist noch aus Holz)"C. Bechstein" in der Platte hinter dem 2. Diskantfeld eingegossen.
Hierzu gehören Collard-Mechaniken und Schwander und Isermann- Mechaniken mit hölzernen Backen (Zeder oder Mahagony) . Hebeglieder mit Hertzfedern, einzelnen Hammerruhepolstern, Wippen-Abstrakten mit Klemmschrauben. Die Stoßzungen liegen an Filzpolster im Hebeglied an, sind nicht zu verstellen. Hammerstiele sind durchweg rund.
[bearbeiten] 1880
normale Gußplatte, vielfach ohne Querspreizen hinter der Dämpfung. Meistens Isermann-Mechaniken. Mechanik mit Metallbacken, Hertzfedern, Wippen-Abstrakten, durchgehende Hammerruheleiste, Stoßzungen mit Einstellschrauben und Prellpüppchen, Stiele mit Kapseln und Röllchen, Stiele rund
[bearbeiten] 1890
Beginn der Herrburger-Schwander-Zeit. Hebeglieder mit langer Repititionsfederund Regulier-Madenschrauben. Wippen-Abstrakten ohne Klemmschraube, Hammerruheleiste. Durchgehend achteckige Stiele. Nur durch1. und 2. Weltkrieg unterbrochen war die Firma als Lieferant bis 1953 für Bechstein tätig.
[bearbeiten] ca. 1920
Vermischung der Lieferfirmen. Langer-Mechaniken werden eingebaut. Hebeglieder mit langer Repititionsfeder und Reguöier-Madenschrauben. Sattel für Piloten. Die Hammerstielkapseln sind 1mm höher. Es gibt Isermann-Mechaniken mit Lederklappe auf dem Hebeglied, dazu Stiele mit angefrästem Sattel, der nicht garniert ist und das übliche Röllchen ersetzt.
[bearbeiten] ca 1930
gemischte Fabrikate: Langer, Renner, Hebeglieder mit Sattel für Piloten, Spezialmechanik für Neo-Bechstein (Lexow, Verein. Mechanik-Werke A.-G. Berlin)
[bearbeiten] 1948-53
Schwander, Paris: Modelle L,M, B mit Piloten Modell E mit Wippen
[bearbeiten] ab 1954
- Renner: Hebeglieder ohne Tragfeder
- 1955: Hebeglieder mit Tragfeder (Taste 1-70) 3 Draht-Stärken
- 1985: Hebeglieder mit Hertzfeder
- 1987: Hebeglieder mit Hertzfeder und Regulierschraube
- 1989: Hebeglieder mit Hertzfedern, verschiedene Sattelhöhen
Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel
Diesen Ausführungen liegen die Erkenntnisse von Wolfgang Karnatz, Berlin, zugrunde
[bearbeiten] Instrumente
Ältere Instrumente von Carl Bechstein befinden sich heute u. a.
- in der Stiftung Lebensfarben
- im MKG Hamburg
- im MIM Berlin
- im Powerhouse Museum, Sydney
- im Händelhaus Halle: Neo-Bechstein-Flügel
- im Musikmuseet Stockholm
[bearbeiten] Literatur
- Harding, Rosamond E. M.: The Piano-Forte. Its History traced to the Great Exhibition of 1851. London: Heckscher 1933. Completely revised edition 1978. Reprinted 1989, S. 37.
- Lippe-Weißenfeld, Hagen W.: Das Klavier als Mittel politischer Distinktion im Zusammenhang mit der Entwicklung des Klavierbaus in London und Berlin an den Beispielen Broadwood und Bechstein. FU Berlin: Digitale Dissertation 2006.
- Klavierwelten: Faszination eines Instruments, Hrsg. C. Bechstein Pianoforte Fabrik AG
[bearbeiten] Links
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Carl Bechstein |
| KURZBESCHREIBUNG | Klavierbauer, Unternehmer |
| GEBURTSDATUM | 1. Juni 1826 in |
| GEBURTSORT | Gotha |
| STERBEDATUM | 6. März 1900 |
| STERBEORT | Berlin |
http://www.bechstein.de C. Bechstein Pianofortefabrik AG
http://www.bechstein-centren.de Bechstein Centren

